Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat die Veranstaltung mit 3 Fortbildungspunkten anerkannt.

Rückblick
Nachmittagsarchitektur Köln
Die Entwicklung des ehemaligen Industriehafens im rechtsrheinischen Gebiet wurde nicht nur in Köln selbst, sondern auch von der internationalen Fachwelt mit Spannung beobachtet: wegen der einzigartigen Lage, der Größe des Gebietes mit knapp 40 Hektar, der Verfahrensmethodik und des Ehrgeizes, ein ökologisch ausgewogenes Quartier zu schaffen. Das Büro Cobe aus Kopenhagen entwickelte nach einem kooperativen Werkstattprozess im Jahr 2016 den Integrierten Plan für das Areal. Denkmalgeschützte Mühlengebäude, historische Kräne und eine Drehbrücke vom Anfang des 20. Jahrhunderts blieben als Zeichen der Hafenvergangenheit erhalten. Bei dem Besuch des Areals wurde sichtbar, welche Entwicklungspläne vorlagen – für die Hochbauten, für die bereits erste Vergaben erfolgt waren, für die Verkehrswege und Brücken, die Plätze, Promenaden und Parkanlagen. Nach der Innenbesichtigung der Auermühle („Weiße Mühle“) stand ein Treffen mit einem projektleitenden Mitarbeitenden der moderne stadt GmbH auf dem Programm, der die Gesamtplanung am Modell erläuterte und einordnete sowie für Rückfragen zur Verfügung stand. Ein Spaziergang im Außenraum rundete die Erkundung ab. In Kooperation und mit freundlicher Unterstützung der moderne stadt GmbH.
Rundgänge
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